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Verzweiflung und Dämmerung


il y a des gens que tu rencontre Es ist die Stunde, da die Betriebsamkeit zu Ende geht, die Stunde zwischen hündischer Plackerei und wölfischer Entspannung am Tagesende, die Stunde, da man die Arbeit sein lässt und, weil es nicht anders geht, satt von Müdigkeit und Verzicht nach Hause geht, die Stunde der Aufwallungen, der Bilanzen, der Launen, der Projekte, die, noch bevor sie gelebt haben, schon gestorben sind, der Reue ohne Schuldgefühl, der physischen Mattigkeit, die das Aufkommen noch der banalsten Unterhaltungen ausbremst, der abgestandensten Ideen, der leeren Formeln, die Stunde, da man naiv glücklich ist, weil man frei ist, und traurig, weil man nicht weiß, was anfangen mit dieser Freiheit, die Stunde, da man sich noch nicht bewusst ist, dass morgen alles wieder losgeht, die Stunde, da man die freie Zeit genießen möchte, Zeit und Freiheit jedoch unfassbar bleiben, die Stunde der happy hour für die sad few, die Stunde, die keine sechzig Minuten dauert, die arbeitslose Stunde, die Dämmerstunde. 


Die unwiderstehliche Lust, nicht wie alle anderen zu sein


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